Area4 2009 – Ein Festivalbericht in vier Teilen – Teil 2 (Eintrag XII)

Nach dem Donnerstag, der noch ganz ohne Musik ausgekommen ist, widmen wir uns nun dem ersten Konzerttag des diesjährigen Area4-Festivals. (Hier gibt es eine Übersicht über das gesamte Lineup 2009). Wie auf jedem Festival muss man sich die Bands einteilen, welche man sehen möchte, da es aus verschiedenen Gründen (Hitze, Kälte, Hunger, Durst, Regen, Müdigkeit, Lust auf Party oder Chillen auf dem Zeltplatz, etc.) kaum möglich ist, die komplette Zeit vor der Bühne zu verbringen. Das Area4 hat gegenüber allen größeren Festivals dieses Jahr den Vorteil, dass es lediglich eine Bühne gibt. Somit hat man zum einen zwischen den Bands genug Pausen, um sich um die eigenen Bedürfnisse zu kümmern und zum anderen gibt es kein böses Erwachen hinsichtlich des Timetable (Es gibt kaum etwas grausameres, als wenn man sich eine teure Festivalkarte besorgt und dann mit Veröffentlichung des Timetable feststellt, dass von dem Dutzend Bands, die einen wirklich interessieren, die Hälfte zeitgleich auf zwei oder gar drei Bühnen verteilt auftritt).

Sicherlich macht es Spaß in einer größeren Gruppe auf dem Zeltplatz rumzulungern, bei gutem Wetter Blödsinn zu machen, sich ordentlich zu besaufen oder nach Ende des Konzerttages das Partyzelt unsicher zu machen aber generell ist die Livemusik der entscheidende Aspekt, weswegen ich ein Festival besuche. Leute, die zu bedröhnt, zu besoffen oder einfach nur zu faul sind, sich einige der Bands anzusehen oder solche, die nur wegen ein / zwei Headlinern ein Festivalticket erstehen, sind mir persönlich ein wenig suspekt. Daher ist der Freitag nun der erste interessante Tag, der mit Deftones schon einen der mit Spannung erwarteten Auftritte des Festivals für mich bereithält.

Aber von vorne.

07:00 Uhr Weckkommando Dixieleerung. Ne Menge Krach am frühen Morgen, der aber dafür sorgt, dass man schon kurz nach Sonnenaufgang gefahrlos auf einer Festivaltoilette sein Geschäft verrichten kann. Nach so einer Reinigung sind die Dixieklos auch sauberer als die zur Verfügung stehenden Wassertoiletten, für die man, egal zu welcher Uhrzeit, vor allem als weiblicher Festivalbesucher längere Zeit mit Anstehen in Kauf nehmen muss. Einige Mädels aus unserer Gruppe vermissen bei den Dixies noch den Kaugummigeruch des im letzten Jahr verwendeten Desinfektionsmittels aber generell sind wir alle recht schmerzfrei, was die Benutzung der blauen Häuschen angeht (Es ist erstaunlich, wie man sich für ein paar Tage mit den geringsten hygienischen Gegebenheiten arrangieren und zufrieden geben kann).

So früh geweckt zu werden klingt brutal, jedoch scheint die Sonne eh schon ab 09:00 Uhr mit ziemlicher Wucht vom Himmel, so dass es sich empfiehlt, nicht allzu viel Zeit im Zelt zu verbringen. Es ist der Moment für den ersten Einsatz unseres Campingkochers gekommen. Dieses Köfferchen ist weitaus praktischer als die kleinen blauen Kartuschen, da er nicht umfallen kann und man ohne Wasserwaage auch größere Töpfe darauf platzieren kann. Somit ist auch bald der erste frisch gebrühte Kaffee des Wochenendes fertig. Danach noch ein paar Fertigpfannkuchen in der Pfanne und fertig ist das dekadente Festivalfrühstück. (Wichtig: Wer den Pfannkuchenteig nicht richtig schüttelt und nachher die etwas grobkörnige Masse verzehrt, muss – wie ich selber den Freitag über erfahren muss – mit gärenden Magenproblemen für den Rest des Tages rechnen).

Schließlich schaffen wir es auch mit Hilfe der Nachbarn vom Weg gegenüber unseren Pavillon aufzubauen. Die leicht lädierten Stangen werden mit Gaffatape umwickelt und schon hält der Billigpavillon besser als die ganzen teuren Modelle (Merke: Gaffa hält die Welt zusammen).

Nun heißt es faulenzend in den Tag kommen und auf die noch fehlenden vier Leute unserer Gruppe warten. Die ersten beiden kommen Freitag gegen Mittag an, stehen zwar einige Meter weg vom Haupteingang aber immerhin noch auf ‚unserem‘ Parkplatz 1. Nach ein wenig Schlepperei sind alle ihre Sachen bei uns ‚zu Hause‘. Da die beiden sowohl einen Campingtisch als auch ein gut gekühltes 5l-Fässchen mitgebracht haben, wird es nun wirklich gemütlich unter dem Pavillon und man verbringt die Zeit mit Quasseln und wartet auf das noch fehlende Pärchen.

14:45 – 15:15 CJ Ramone (noch nie live gesehen)

Wenn man es nach einem anstrengenden Donnerstag schaffen würde, sich freitags zum Festivalgelände aufzumachen, um die allererste Band des diesjährigen Area4 zu begrüßen, würde man das mit Sicherheit nicht bereuen. Alleine das, was akkustisch von der Bühne bis zum Zeltplatz vordringt, gefällt mir vom obligatorischen und hier angebrachten und passenden Intro ‚Blitzkrieg Bop‘ (Andere Bands an diesem Tag sind weniger schlau bei ihrer Introauswahl) bis zum letzten Song sehr gut. Da ich selber die Ramones noch mit Joey am Mikro habe live erleben können, habe ich ein etwas gespaltenes Verhältnis zu einer Coverband, aber wenn es eine sinnige Art gibt, die Kultsongs der Ramones live weiter einem Publikum vorzuführen, dann auf diese Art. Wer also die Chance hat, CJ Ramone – der ja wirklich von ’89-’96 bei Ramones Bass gespielt hat – live sehen zu können und nichts besseres vorhat, sollte diese nutzen.

15:40 – 16:15 Zebrahead (noch nie live gesehen)

Zu Zebrahead habe ich im Vorfeld viel lobenswertes gehört aber auch hier ist der Donnerstag, das Magengrummeln und die sich kurz vor dem Parkplatz befindenden Reste unser neunköpfigen Truppe Grund genug, sich noch nicht zum Gelände aufzumachen. Unter anderen Umständen, würde ich wohl gerne sehen, wie gut sie als Liveband agieren.

16:40 – 17:15 Turbostaat (noch nie live gesehen)

Nicht ganz mein Ding, daher steht noch weiter chillen am Zeltplatz au dem Plan. Der Pavillon macht sich bei knallend heißer Sonne wirklich bezahlt. Für die musikalische Untermalung sorgt ein Funmix der Nachbarn gegenüber, der in Dauerrotation sowohl ihren als auch unseren Lageplatz beschallt (besonders die Rülpsversion des Biene Maja-Songs sorgt auch bei uns (noch) für ein breites Grinsen). Dann wird’s aber Zeit, denn die erste Band aus der Kategorie „möchte ich gerne (noch) einmal live in Aktion sehen“ steht auf dem Programm, also geht es zu zweit zum ersten Mal an diesem Wochenende Richtung Konzertgelände.

17:45 – 18:25 Mad Caddies (vor ein paar Jährchen mal entweder zusammen mit den Mighty Mighty Bosstones oder auf einem Festival gesehen)

Wegen der unsinnigen Prozedur des Securitypersonals, beim Einlass auf das Gelände separate Einlässe für Jungens und Mädels freizugeben, gibt es noch ein paar Minuten Warterei. Der abschließende Sicherheitscheck ist dafür recht fix.  Diese Einlasshantiererei wird für den Rest des Festivals jedesmal unterschiedlich geregelt und auch die Kontrollen reichen von lapidarem Durchwinken bis hin zum peniblen Kontrollieren sämtlicher Mitbringsel inklusive der Pappschachtel mit den Zigarettenfilter. Dann ist es aber endlich geschafft, wir sind auf dem Konzertgelände.

Erste ungefilterte Eindrücke beim und kurz nach dem Betreten:

  • Verdammt ist das riesig geworden hier.
  • Vor zwei Jahren, war das weniger als halb so groß.
  • Letztes Jahr gab es viel mehr Merchandise-Stände.
  • Warum ist nach links soooo viel Platz, hätte man den nicht besser als Zeltplatz nutzen können?
  • Ah … da vorne ist der Wellenbrecher.
  • Wow, doch nicht schlecht, dass sie dieses Jahr Videoleinwände neben den Boxentürmen angebracht haben (Eigentlich sind das mittlerweile nur noch recht wenige aber wahnsinnig leistungsstarke Boxen, die hängend befestigt und nicht vom Boden aufgeschichtet sind).
  • Die Anlage ist aber jetzt schon sehr laut, man kann sich ja hier auf dem Gelände kaum unterhalten.
  • Das LM-Zelt scheint das Gleiche zu sein wie letztes Jahr, steht nur auf der anderen Seite.
  • Ein HotDog für 4,50 Euro? War das auch nich viel günstiger letztes Mal?

Zu diesen ganzen Impressionen gibt es strahlenden Sonnenschein, abfallende Müdigkeit, steigende Begeisterung wieder hier zu sein und die passende Ska-Punk-Pop-Live-Untermalung der routinierten Mad Caddies, welche die Bühne inklusive Bläsercombo schon ordentlich füllen. Erstaunlich sind die vielen junge Leute bei den alten Hasen da vorne im Halbrund aber Qualität setzt sich anscheinend durch. Ein später aber passender Einstieg fürs diesjährige Area4. Wir gehen erst einmal zufrieden wieder zurück zu unserem Platz.

Die letzten beiden unserer Sippschaft sind inzwischen angekommen, da allerdings der Parkplatz schon voll ist, werden sie auf dem weiter entfernten Parkplatz 2 untergebracht. Meines Wissens hat es die Jahre davor noch nicht mehrere Areale gegeben, die zum Parkplatz umfunktioniert sind. Scheint dieses Jahr dann doch alles ein wenig größer und unübersichtlicher zu sein. Mit Hilfe der anderen schaffen sie es aber, das gesamte Gepäck in einem langen Fußmarsch bis zu unserem Zeltplatz zu bringen.

18:55 – 19:45 Jet (noch nie live gesehn)

Die könnte man sich eventuell anschauen, ist uns beiden aber zu poppig und zu sehr Teeniemusik, als dass man sich die Möglichkeit auf mitgebrachtes Grillgut und kaltes Bier unserer letzten Nachzügler auf dem Zeltplatz entgehen lassen möchte. In Anbetracht der Tatsache, dass danach für alle die ersten Highlights des Festivals folgten (alle wollten Deftones & The Offspring sehen und die Mehrheit von uns freut sich, (zum ersten Mal) die Hosen live zu sehn) auch noch eine gute Möglichkeit, sich für den Abend vorzubereiten (festes Schuhwerk, warme Klamotten für die Zeit nach Sonnenuntergang, Nahrungs- und Bieraufnahme).

20:15 – 21:15 Deftones (gesehen 11. März 2001 | Support: Linkin Park & Taproot)

Alle neun schaffen es, sich rechtzeitig auf den Weg zu machen und man wartet gespannt, was die Deftones im langsam zur Neige gehenden Tageslicht bieten können.

Dann geht’s los. Eine Stunde Musik, Show, Emotion & Stimmung vom feinsten. Soweit vorne, dass man noch genug von der Bühne sehen und die Videoleinwände teilweise ignorieren kann. Bis auf den traditionellen Hüpf-, Spring-, Kopfwackel-Ausraster bei ‚Shove It (My Own Summer)‘, welches als zweiter Song gespielt wird, gibt es fast nur noch den Tunnelblick nach vorne auf die Band. Die Musiker (Tragische Randinfo: der eigentliche Bassist Chi Ling Dai Cheng liegt seit November 2008 im Koma und wird seither durch seinen Freund und ehemaligen Quicksand-Bassisten vertreten) sind in Spiellaune und schaffen es auch, die versierteren Takt-, Tempo und vor allem Dynamikwechsel perfekt umzusetzen. Auch wenn das Instrument beim massigen Gitarrist eher wie eine Ukulele aussieht und der (Ersatz-)Bassist aus dem Grinsen nicht mehr heraus kommt, scheinen sie kein Problem damit zu haben zusammen mit ihrem wahnsinnig talentierten Drummer allen Songs an den entscheidenden Stellen genug Druck zu verleihen. Unterstützt vom charismatischen (und wieder schlank gewordenen) Chino Moreno, dem man es ansehen kann, wie sehr ihn der Auftritt begeistert, spielen sie eine Setlist aus 12 Stücken, die keine Wünsche öffen lässt und bei einsetzender Dämmerung und dezent eingesetzter Lichttechnik mehrfach für Gänsehautmomente sorgt. Obwohl wir alle neun nahe beieinander stehen nehme ich kaum einen der anderen wahr; das vorhandene Magengrummeln aufgrund nicht richtig zubereitetem Frühstück ist vergessen und ich verschwende während des kompletten Auftritts der Deftones nicht einen einzigen Gedanken daran, mir eine der vielen Kippen des Festivalwochenendes anzustecken. Mit dem für das Festival auch im übertragenen Sinne passenden Titel ‚Back to School‘ endet um 21:15 Uhr das Highlight des Abends.

Fazit: Diesmal sind die Deftones nicht so rockig und mit Zug nach vorne wie beim Auftritt 2001 aber dafür trotz OpenAir-Auftritt um einiges dichter und atmosphärischer. Sehr geil!

21:45 – 23:00 The Offspring (Bizarre 99)

Zurück bei den anderen und mit wieder spürbarem Magengrummeln beschließe ich doch erst einmal ein stilleres Örtchen in der Umbaupause aufzusuchen. Die immer dichter werdenden Menschenmassen nahe am Soundtower lassen es aber kurz vor Beginn der Offspring-Show nicht zu, alle anderen wiederzufinden. Zu zweit und später zu dritt beschließen wir, trotz einsetzender Kälte (nachts gingen die Temperaturen dann runter in den einstelligen Bereich) Offspring am Rand stehend / sitzend via Leinwand zu schauen (Unser ausgemachter Treffpunkt für versprengte Leute ist der Cocktailstand links vom Tower).

Durch ihren Auftritt vom Bizarre Festival ’99 habe ich The Offspring noch sehr schlecht in Erinnerung, da der Sänger Dexter Holland nicht in der Lage war, die Songs mit der gewohnten Stimme (ob es Stimmprobleme oder Unlust war, ist mir nicht bekannt) abzuliefern, die einen Großteil von den ansonsten eher einfach gestrickten Rock- und Punksongs ausmacht. Daher bin ich hinsichtlich des diesjährigen Auftritts vorher eher skeptisch, jedoch dann schnell verblüfft, mit wieviel Schmackes sie ihr Set beginnen (2 meiner Lieblingssongs vom Debutalbum ‚Smash‘ direkt unter den ersten drei Songs). Zwischendrin wird es dann allerdings ein wenig befremdlich, als ein Klavier auf die Bühne gerollt wird und eine Balladenversion von ‚Gone Away‚ folgt (Sehr interessant gerade bei der Klavierversion ist die Ähnlichkeit zu Gary Jules Coverversion des Tears For Fears Klassikers ‚Mad World‚) . Auch die Pause mit Jongleur auf der Bühne wirkt für einen reinen Zuschauer etwas seltsam und das obwohl ‚Intermission‘ ein regulärer Albumtrack ist. Das einige Songs live langsamer, ruhiger als auf Platte und vom Sound und Rhythmus eher karibisch angehaucht vorgetragen werden, habe ich in dieser Form von einer Rockband auch noch nicht gesehn. Die Leute vor der Bühne werden es ihnen aber danken.

Mehr Menschen, als von mir erwartet, drängeln, hüpfen, tanzen im Bereich vor der Bühne als auch im Hauptbereich zwischen Wellenbrecher und Soundturm bis ihnen die Luft wegbleibt. Dementsprechend groß ist auch die Welle an Abwanderungen Richtung Zeltplatz nach dem Offspring-Gig, obwohl danach mit den toten Hosen der offizielle Headliner und Abschlusspunkt des ersten Tages folgen soll.

Fazit: The Offspring liedern eine sehr solide Rockshow, die überraschend gut angekommen ist (Unsere Leute, die vorne geblieben waren, berichten später von 75 Minuten Spaß mit einer spring- und pogotanzfreudigen Meute).

23:30 – 01:00 Die Toten Hosen (gesehen März 1992)

Mein allererstes Rock-Konzert sind die toten Hosen gewesen. Das ist 18 Jahre her und in meinen Augen haben die Hosen danach keine interessanten Songs mehr geschrieben und das ganz aktuelle Zeugs löst bei mir nur noch einen Würgreflex aus. Da die diesjährige Soundanlage sehr mächtig ist und der Wind (un)günstig steht, kann man zurück auf dem Zeltplatz alles hören und erhält somit noch einmal die Bestätigung, dass die Entscheidung, das Konzertgelände zu verlassen, nicht nur hinsichtlich der mittlerweile doch sehr fröstelnden Temperaturen eine weise gewesen ist: Den Parade-Introsong ‚Blitzkrieg Bop‘ der göttlichen Ramones für den eigenen Einmarsch zu nehmen grenzt in meinen Augen schon an Blasphemie. Danach folgen sehr viel Laberei von Campino, etliche Coversongs, manche schlecht (‚Hang on Sloopy‘) Manche einfach nur peinlich (‚I Fought The Law‚). Gepaart mit Campinos stetigen Bemühungen, jedem gesprochenen und gesungenen Wort soviel Rotz und Dreck wie möglich zu verleihen, ist dieser Auftritt fast noch nerviger anzuhören als das überall aus den Lautsprechern der Zeltanlagen schallende Ballermanngegröhle ‚Hey, das geht ab, wir feiern die ganze Nacht‘.

Zwischen den Songs weist uns Campino ein dutzend Male darauf hin, dass er die Gegend so toll findet, dass er mal beim Bund gewesen ist und dass das Festivalpublikum beim Area4 doch das beste der Welt sei. Mal ehrlich: Die Hosen haben schon tausende Liveauftritte absolviert, sind Lokalmatadoren in Düsseldorf, wo ihnen das Publikum fast aus der Hand frisst, und stehen nun da auf der Bühne und wollen dem Publikum ernsthaft weiß machen, dass dieser Festival Auftritt der mit Abstand beste Gig ihres Lebens ist? Ja nee is klar …

Aber es kommt noch schlimmer. Mit der schlechtesten bis dahin gehörten Ansage eines Songs (Eine 5-Minutentirade von Angela Merkel über Erziehung weiter zu Kitas und schließlich zu Randgruppen und zum Fußball) leiten die Hosen ihr Bayernlied ein. Zu dem Zeitpunkt liegt die Hälfte unsere Gruppe bereits im Zelt und nach einer letzten „Ihr seid das beste Publikum der Welt“-Tirade ist denn endlich Schluss, der erste Konzerttag zu Ende und die Ruhe und die schleichende Kälte der Nacht (Temperaturen unter 10° Grad) halten Einzug und der Freitag verschläft sich in den Samstag …

Teil 3 (der Samstag) folgt in Kürze

ein weiter Bericht erstattender Ausserirdischer

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Eine Antwort to “Area4 2009 – Ein Festivalbericht in vier Teilen – Teil 2 (Eintrag XII)”

  1. man hätte fast sagen klönnen das campino es geschafft hat uns in den schlaf zu lullen.
    Aber sonst war es schon geil.
    PS: Es war unklug in kurzer Hose und Flip-Flops tanzen zu gehen, hab ich eingesehen. Es war mehr als SAUKALT!!!!
    Danke für den Becher, den Löffel und den heissen Tee (woran man alles denken mus wenn man zelten fährt)

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